Mensch & KI im Dialog

Thesen erkunden, Perspektiven schärfen – mit der Feynman-Methode

Nach vielen Schleifen und kritischen Betrachtungen führte uns die Feynman-Methode – zumindest ihre ersten drei Schritte – zu dieser Hauptthese:

Wenn wir uns umarmt und geborgen fühlen, können wir mit Freude experimentieren. Und wenn wir mit Freude experimentieren, ermutigen wir andere. Und wenn wir andere ermutigen, entsteht neue Geborgenheit – und der Kreislauf beginnt von vorn.

Schritt 4 der Feynman-Methode lautet: „Erzähle es noch simpler – und mit Humor“

Hier muss ich einfach nochmal erwähnen, wie sehr ich die Fähigkeit der KI schätze in verschiedenste Rollen und Denkweisen zu schlüpfen. Wir haben die These immer wieder neu formuliert – in sind dabei in die Haut gekrochen von Sokrates bis Astrid Lindgren, von Richard Feynman bis Oscar Wilde.

Sieben Perspektiven auf Zukunft & Geborgenheit

Ein Mensch, der sich geborgen fühlt, wird neugierig. Ein neugieriger Mensch wagt das Unbekannte. Und wer das Unbekannte wagt, zeigt uns allen, dass wir mehr sein können, als wir glauben.

Frei nach Alain de Botton

Wer sich geborgen fühlt, fürchtet nicht zu scheitern. Wer nicht fürchtet zu scheitern, wagt Neues. Und wer Neues wagt, führt andere in den Mut. Was aber ist Mut, wenn nicht die Bereitschaft, sich selbst zu erkennen und weiterzugeben?

Frei nach Sokrates

Geborgenheit heißt nicht, alles zu wissen. Es heißt, keine Angst vor dem Nicht-Wissen zu haben. Und wenn wir uns nicht fürchten, fangen wir an, die richtigen Fragen zu stellen.

Frei nach Richard Feynman

Kinder trauen sich nur, auf Bäume zu klettern, wenn jemand unten steht, um sie aufzufangen. Und manchmal stehen sie dann oben und rufen: „Komm rauf, das hält schon!“ Und genau so funktioniert das Leben.

Frei nach Astrid Lindgren

Wenn du dich sicher fühlst, kannst du dein Herz öffnen. Wenn du dein Herz öffnest, kannst du das Leben umarmen. Und wenn du das Leben umarmst, wird dein Mut zur Freude für andere.

Frei nach Dalai Lama

Ein Feigling fürchtet Unsicherheit. Ein Narr glaubt, dass er sie nicht braucht. Und nur ein wirklich kluger Mensch weiß, dass er beides braucht: Einen festen Boden, um mutig zu springen.

Frei nach Oscar Wilde

 Wer sich geborgen fühlt, kann sich dem Fluss des Lebens anvertrauen. Und wer sich dem Fluss anvertraut, wird an Ufern stranden, die er nie gesucht und doch immer ersehnt hat.

Frei nach Hermann Hesse

 

Welche dieser Varianten spricht dich am meisten an – und kannst du die These für dich annehmen? Falls nicht, was hält dich davon ab? Ich bin gespannt auf deine Gedanken!